Wien, 31. Jänner 2009
3. Mentoring-Workshop: "Sich Gehör verschaffen − die Stimme erheben"
Event-pic Anlass für Reformaktivitäten im Gesundheits- und Sozialsystem sind die demographische Entwicklungen sowie Geänderte, facetten- und diversitätsreichere Formen des zusammen Lebens und Arbeitens, die unmittelbar den Vertrag zwischen den Generationsschichten beeinflussen. Grund genug, im Rahmen eines Visions-Workshops mit den Bevölkerungspyramiden 2001 * 2030 * 2050 tiefer und näher zu analysieren - Die Ursachen – die Auswirkungen – die benötigten Adaptionen um auch künftig Wohlbefinden und Gesundheit sicher zu stellen.

In den nächsten Jahren und Jahrzehnten gibt es hier für alle viel zu tun – seien es Entscheidungstragende, Health Professionals als auch PatientInnen. Der Beitrag eines jedenEvent-pic wird benötigt beim würdigen und wertschätzenden Annehmen der Herausforderungen der Wechsel der Paradigmen. Gestalten braucht Verständnis für Geschichte, Tradition als auch Vision und Sinn stiftende Innovationen, die diese Wechsel unterstützen.

Daher wurden diese Analysen des Visions-Workshops erweitert um die Fragestellung, wie denn Innovationen a la Zotter ins Gesundheits- und Sozialsystem übersetzt werden könnten:
Die Faszination für das Thema, der sprudelnde Ideenreichtum umgesetzt auf kreativste Art und Weise die mit allen Sinnen spürbare Service-Orientierung an den Bedürfnissen der KundInnen wie Mitarbeitenden die (baulichen) Strukturen gekonnt in Licht, Farm und Design gefaßt sowie per Audio-Guide das nachhaltige Wecken von Interesse wie Verständnis für das fair-trade Produkt.

Event-pic Die Sponsoren wie Kooperationspartner des Club Alpbach Medica sind hier bereits am Weg und luden Mentees des Club Alpbach Medica zum Dialog und öffneten exklusive Foren. Doch Reden allein ist nicht genug.Daher war ein weiterer Baustein des Visions-Workshops das Reflektieren, wie weit die Umsetzung der benötigten Innovationen und Reformen in Österreich bereits gediehen sind und wo die Mentees auch in ihrem eigenen Wirkungsfeld Möglichkeiten sehen, diese in den (Arbeits-)Alltag bereits zu integrieren.

Dr. Lucia Ucsnik, MAS,